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(Corporate) Compliance in deutschen Kredit- und Finanzdienstleistungsinstituten. Anforderungen und Auswirkungen gesetzlicher und aufsichtsrechtlicher Organisationspflichten ab 23.99 EURO 1. Auflage

Anbieter: ebook.de
Stand: 26.11.2020
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MaComp, Kommentar
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Zum WerkMit den Mindestanforderungen an die Compliance-Funktion (MaComp) setzt die BaFin ihre Anforderungen an die Aufsicht der Banken, Kapitalanlegergesellschaften und Investmentaktiengesellschaften fest. Sie greift damit nicht nur auf das deutsche Recht sondern auf zahlreiche europäische Verordnungen und Richtlinien und zu den freiwilligen Kodizes für Banken bzw. Kredit- und Finanzdienstleistungsinstitute zurück.Die Vorschriften der MaComp regeln u.a. die Beratung und Aufklärung der Kunden, die Qualifikation der Mitarbeiter sowie der unternehmensinternen Zusammenarbeit.Die Kommentierung erfasst die aktuelle komplexe Gesetzeslage, sowie die im Bereich der Compliance existente, überaus vielfältige Rechtsprechung deutscher Obergerichte, wie auch die europarechtlichen Grundsätze der Banken-Compliance. Zahlreiche ebenfalls berührte Vorschriften (arbeitsrechtliche Vorschriften, Datenschutzgesetze der Länder und des Bundes, werberechtliche Vorschriften und für Banken bestehende Selbstbindung-Absprachen) gehen ebenfalls in die Kommentierung ein.Vorteile auf einen Blick- Klarheit über die Handlungsanweisung der MaComp für den Bank-Praktiker- Überblick über die Rechtsprechung zu einzelnen Pflichten für Anwälte und Richter- Prognose zukünftiger Entwicklungen des Compliance-Rechts bzw. der MaCompZur NeuauflageSeit der Erstauflage des MaComp im Jahr 2013 haben sich einschneidende Änderungen ergeben. Zu nennen ist hier insbesondere die Verabschiedung des Ersten und des Zweiten Finanzmarktnovellierungsgesetzes (1. FiMaNoG, 2. FiMaNoG). Beide Gesetze überführten die Inhalte zahlreicher europäischer Regelungswerke, darunter so bedeutende wie die Richtlinie MFiR (600/2014), die Verordnungen MFiD II (2014/65) und CRD IV (2013/36), die Richtlinien CRR (575/2013), SSR (236/2012), CSDR (909/2014) und auch die MAR (596/2014) und die Marktmissbrauchsverordnung MAD II (2014/57) in das deutsche Bank- und Kapitalmarktrecht. Damit schufen sie eine andersartige, europäisierte Rechtslage, welche die Bankenaufsicht und damit die Tätigkeiten der Banken, aber auch die berechtigten Erwartungen der Kunden an diese entscheidend neugestaltet.ZielgruppeIn erster Linie Praktiker, im Einzelnen: Geschäftsleiter, Beschäftigte mit Compliance-Aufgaben und internen Revisionsaufgaben in allen Institutsformen, sowie Kapitalanlagegesellschaften und Investmentaktiengesellschaften, Beschäftige der Aufsicht (BaFin, Bundesbank), Beschäftigte in Rechtsabteilungen der Banken und Kreditinstitute sowie Vertreter einschlägiger Banken-und Wirtschaftsverbände, Verbraucherschutzorganisationen sowie IHK, Lehrende und Studierende der Rechtswissenschaft, der Volkswirtschaften, der Betriebswirtschaftslehre.

Anbieter: Dodax
Stand: 26.11.2020
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Compliance und die prinzipiengeleitete Aufsicht...
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Seit der Finanzkrise stehen die rechtlichen Anforderungen an das konzernweite Compliance- und Risikomanagement mehr denn je im Blickpunkt der wissenschaftlichen Diskussion. Malte Wundenberg analysiert die gesellschafts- und aufsichtsrechtlichen Anforderungen an das Compliance- und Risikomanagement, die von Kredit- und Finanzdienstleistungsinstituten sowie Institutsgruppen zu beachten sind. Ziel der Arbeit ist es, das Regelungsmodell der qualitativen, auf Prinzipien beruhenden Bankenaufsicht rechtstheoretisch und rechtsdogmatisch zu erfassen und dessen Funktionsfähigkeit - insbesondere in Gruppenkonstellationen - zu überprüfen. Zu diesem Zweck arbeitet der Autor im ersten Teil der Untersuchung die Eigenschaften und Strukturmerkmale von prinzipiengeleiteten Regelungsstrategien heraus und ordnet die aufsichtsrechtlichen Anforderungen an das Compliance- und Risikomanagement gemäß 25a KWG in diesen Rahmen ein. Hierauf aufbauend werden im zweiten Teil die Anforderungen der qualitativen Bankenaufsicht auf Gruppenebene analysiert und Regelungskonflikte zwischen dem Gesellschaftsrecht und dem Aufsichtsrecht offengelegt. Hierbei wird deutlich, dass sich ein "Sonderkonzernrecht für Institutsgruppen" herausgebildet hat, das die allgemeinen Grundsätze des Gesellschaftskonzernrechts modifiziert.Malte Wundenberg wurde für Compliance und die prinzipiengeleitete Aufsicht über Bankengruppen mit dem Ersten CMS Hasche Sigle Preis 2011 für herausragende Dissertationen aus dem Gebiet des Unternehmens- und Gesellschaftsrechts, dem von der Berenberg Bank gestifteten Christian-Wilde Preis 2011 sowie dem Förderpreis der Esche Schümann Commichau Stiftung ausgezeichnet. Er wurde ferner mit dem Hochschulpreis des Deutschen Aktieninstituts 2011 (zweiter Preis) bedacht.

Anbieter: Dodax
Stand: 26.11.2020
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Handbuch EMIR
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Seit 2012 gelten in der Europäischen Union neue Regeln für die Behandlung von Derivaten, besonders von Over-the-Counter (OTC)-Derivaten. Mit dem Inkrafttreten der European Market Infrastructure Regulation (EMIR) innerhalb der EU und verschiedenen anderen Regelungen in Drittstaaten werden die Anforderungen der G20 umgesetzt.Das Handbuch EMIR richtet sich in erster Linie an die Rechts- und Compliance-Abteilungen der Kredit-, Versicherungs- und Finanzdienstleistungswirtschaft sowie an Kapitalverwaltungsgesellschaften, Depotbanken, Clearingstellen und Aufsichtsbehörden. Es bietet Ihnen eine ausgewogene Mischung aus Praxis und Wissenschaft, wobei die rechtliche Entwicklung bei den Derivaten unter Berücksichtigung von wichtigen Schreiben der Aufsichtsbehörden dargestellt wird.Einerseits werden die komplexen Vorschriften der EMIR vorgestellt. Dazu gehören die Clearingpflicht, das Risikomanagement beim Handel mit OTC-Derivaten und die Meldepflicht nach Artikel 9 EMIR, deren rechtliche Anforderungen tiefgehend erklärt werden. Andererseits erläutern die Autoren, wie diese Anforderungen sich auf die Vertragsgestaltung auswirken. Dabei gehen sie sowohl auf die Dokumentation des Kundenclearings ein als auch auf die Dokumentation des Abschlusses von OTC-Derivaten unter dem "International Swaps and Derivatives Association (ISDA) Masteragreement" und dem EMIR-Anhang zum Deutschen Rahmenvertrag. Das Besondere an diesem Handbuch ist der Bezug zu flankierenden Verordnungen, etwa der Capital Requirements Regulation (CRR). Zudem erfährt man, wie Drittstaaten etwa die USA, Japan, Australien und die Schweiz vorgehen.Das Handbuch widmet sich auch speziellen Fragen. So werden die Anforderungen an nichtfinanzielle Gegenparteien nach20 Wertpapierhandelsgesetz (WpHG) in einem eigenen Kapitel ebenso dargestellt, wie die Anforderungen, denen sich Fonds ausgesetzt sehen. Ausgehend von einer Darstellung von Grundbegriffen und einer Einbettung der Regelung in den Kontext des europäischen Aufsichtssystems erläutern die Autoren die einzelnen Regelungskomplexe der EMIR für Central Counterparties (CCPs) und Marktteilnehmer.

Anbieter: Dodax
Stand: 26.11.2020
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(Corporate) Compliance in deutschen Kredit- und...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 1,0, Hochschule Koblenz (ehem. FH Koblenz), Veranstaltung: Organisation / WI, 38 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Überregulierung oder notwendige Sicherheit? Vertrauen der Marktteilnehmer versus Agilität. Organisatorische Korsetts oder zwingend erforderliche Organisationsvorschriften? In deutschen Kredit- und Wertpapierdienstleistungsinstituten wird in vielen Bereichen die Frage nach der richtigen Aufbau- und Ablauforganisation nicht mehr von den betreffenden Mitarbeitern oder der Geschäftsführung beantwortet. Vielmehr geben Gesetzestexte und aufsichtsrechtliche Bestimmungen eine strikte und wenig Spielraum lassende Struktur vor. Die aktuelle und andauernde Diskussion um eine gute Corporate Governance und notwendige Compliance Vorschriften forcieren die geschilderte Entwicklung zusehends.In vorliegender Arbeit werden Umsetzungsempfehlungen bzw. Vorgaben an die Organisation der Institute im Rahmen von Corporate Governance und Compliance Regelwerken behandelt. Dazu werden zunächst die Begrifflichkeiten zu geklärt und die nationalen wie branchenspezifischen Besonderheiten vorgestellt. Ferner wird auf spezielle gesetzliche und aufsichtsrechtliche Anforderungen sowie deren Auswirkungen auf die Aufbau- und Ablauforganisation in Kredit- und Wertpapierdienstleistungsinstituten eingegangen. Unumgänglich sind dabei die Selektion bestimmter Regelwerke sowie die Fokussierung auf die einschlägigen Paragraphen und Abschnitte innerhalb dieser Regelwerke. Auch ist die einschränkende Betrachtung des deutschen Finanz- und Wertpapierdienstleistungsgewerbes erforderlich, da die erörterten Gesetzestexte und Regelwerke meist nur auf nationaler Ebene Gültigkeit besitzen. Der Autor hat sich aus Gründen der Aktualität und Bedeutsamkeit (hinsichtlich der Organisation) entschlossen, insbesondere auf die einschlägigen Paragraphen und Abschnitte folgender Gesetze und Verordnungen und die dazu erlassenen Richtlinien und Vorschriften näher einzugehen:Gesetz über das Kreditwesen (KWG), Wertpapierhandelsgesetz (WpHG), Internationale Konvergenz der Kapitalmessung und Eigenkapitalanforderungen ("Basel II")

Anbieter: Dodax
Stand: 26.11.2020
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Compliance in Kredit- und Finanzdienstleistungs...
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Das vorliegende Buch beschreibt die aktuellen Anforderungen an eine funktionierende Compliance-Funktion insbesondere im Bereich der Kredit- und Finanzdienstleistungsinstitute. Nachdem ein aktueller Bezug anhand von Wirtschaftskriminalität gegeben wurde, beschäftigt sich die Untersuchung mit der Definition von Compliance und Compliance Risiken und arbeitet die gesetzliche Notwendigkeit anhand des Gesellschafts-, Aufsichts-, Europa- und Kartellrecht auf, um anschließend quasijuristische Vorgaben (u. a. MaRisk, MaComp, DCGK, IDW PS 980) zu betrachten. Die Aufgaben und die Organisation von Compliance werden ebenfalls dargestellt. Im zweiten Teil des Buches wird eine Abgrenzung gegenüber Corporate Governance, Risikomanagement, Internen Kontrollsystem, Interner Revision und Rechtsabteilung vorgenommen. Abschließend erfolgt eine Betrachtung der rechtlichen Folgen bei Nichteinhalten von Compliance-Vorschriften.

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Stand: 26.11.2020
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Wertpapier-Compliance in der Praxis
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Ob angepasste Mindestanforderungen für Compliance (MaComp), aktuelles Wertpapierhandelsrecht (WpHG), erweiterte Transparenz-, Verhaltens- und Organisationspflichten (MiFID-II/MiFIR, WpDVerOV) oder konkretisierende Rundschreiben der BaFin und mehr: Streng reglementiert sehen sich Kredit- und Finanzdienstleistungsinstitute hoher Rechtsdynamik und beachtlicher öffentlicher Beobachtung gegenüber. Verstöße gegen die komplexen Vorgaben der Aufsicht bergen erhebliche Rechts- und Reputationsrisiken.Wie Sie aktuelle Umsetzungsfragen der Wertpapier-Compliance organisatorisch optimal und rechtlich einwandfrei gestalten, erfahren Sie in diesem viel beachteten Band:- Anlageberatung und deren Protokollierung- Finanzanalysen (Anlageempfehlungen)und Finanzportfolioverwaltung- Marketing und Kundeninformationen- Arbeitsrecht und Personalwesen- Mindestanforderungen an Compliance (MaComp)Einzelne Bereiche werden dabei auch unter prüferischen Aspekten betrachtet und enthalten zitierfähige Antworten auf juristische Fragestellungen.

Anbieter: Dodax
Stand: 26.11.2020
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(Corporate) Compliance in deutschen Kredit- und...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 1,0, Hochschule Koblenz (ehem. FH Koblenz), Veranstaltung: Organisation / WI, 38 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Überregulierung oder notwendige Sicherheit? Vertrauen der Marktteilnehmer versus Agilität. Organisatorische Korsetts oder zwingend erforderliche Organisationsvorschriften? In deutschen Kredit- und Wertpapierdienstleistungsinstituten wird in vielen Bereichen die Frage nach der richtigen Aufbau- und Ablauforganisation nicht mehr von den betreffenden Mitarbeitern oder der Geschäftsführung beantwortet. Vielmehr geben Gesetzestexte und aufsichtsrechtliche Bestimmungen eine strikte und wenig Spielraum lassende Struktur vor. Die aktuelle und andauernde Diskussion um eine gute Corporate Governance und notwendige Compliance Vorschriften forcieren die geschilderte Entwicklung zusehends.In vorliegender Arbeit werden Umsetzungsempfehlungen bzw. Vorgaben an die Organisation der Institute im Rahmen von Corporate Governance und Compliance Regelwerken behandelt. Dazu werden zunächst die Begrifflichkeiten zu geklärt und die nationalen wie branchenspezifischen Besonderheiten vorgestellt. Ferner wird auf spezielle gesetzliche und aufsichtsrechtliche Anforderungen sowie deren Auswirkungen auf die Aufbau- und Ablauforganisation in Kredit- und Wertpapierdienstleistungsinstituten eingegangen. Unumgänglich sind dabei die Selektion bestimmter Regelwerke sowie die Fokussierung auf die einschlägigen Paragraphen und Abschnitte innerhalb dieser Regelwerke. Auch ist die einschränkende Betrachtung des deutschen Finanz- und Wertpapierdienstleistungsgewerbes erforderlich, da die erörterten Gesetzestexte und Regelwerke meist nur auf nationaler Ebene Gültigkeit besitzen. Der Autor hat sich aus Gründen der Aktualität und Bedeutsamkeit (hinsichtlich der Organisation) entschlossen, insbesondere auf die einschlägigen Paragraphen und Abschnitte folgender Gesetze und Verordnungen und die dazu erlassenen Richtlinien und Vorschriften näher einzugehen:Gesetz über das Kreditwesen (KWG), Wertpapierhandelsgesetz (WpHG), Internationale Konvergenz der Kapitalmessung und Eigenkapitalanforderungen ("Basel II")

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Stand: 26.11.2020
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Compliance und die prinzipiengeleitete Aufsicht...
134,00 CHF *
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Seit der Finanzkrise stehen die rechtlichen Anforderungen an das konzernweite Compliance- und Risikomanagement mehr denn je im Blickpunkt der wissenschaftlichen Diskussion. Malte Wundenberg analysiert die gesellschafts- und aufsichtsrechtlichen Anforderungen an das Compliance- und Risikomanagement, die von Kredit- und Finanzdienstleistungsinstituten sowie Institutsgruppen zu beachten sind. Ziel der Arbeit ist es, das Regelungsmodell der qualitativen, auf Prinzipien beruhenden Bankenaufsicht rechtstheoretisch und rechtsdogmatisch zu erfassen und dessen Funktionsfähigkeit - insbesondere in Gruppenkonstellationen - zu überprüfen. Zu diesem Zweck arbeitet der Autor im ersten Teil der Untersuchung die Eigenschaften und Strukturmerkmale von prinzipiengeleiteten Regelungsstrategien heraus und ordnet die aufsichtsrechtlichen Anforderungen an das Compliance- und Risikomanagement gemäss 25a KWG in diesen Rahmen ein. Hierauf aufbauend werden im zweiten Teil die Anforderungen der qualitativen Bankenaufsicht auf Gruppenebene analysiert und Regelungskonflikte zwischen dem Gesellschaftsrecht und dem Aufsichtsrecht offengelegt. Hierbei wird deutlich, dass sich ein 'Sonderkonzernrecht für Institutsgruppen' herausgebildet hat, das die allgemeinen Grundsätze des Gesellschaftskonzernrechts modifiziert. Malte Wundenberg wurde für Compliance und die prinzipiengeleitete Aufsicht über Bankengruppen mit dem Ersten CMS Hasche Sigle Preis 2011 für herausragende Dissertationen aus dem Gebiet des Unternehmens- und Gesellschaftsrechts, dem von der Berenberg Bank gestifteten Christian-Wilde Preis 2011 sowie dem Förderpreis der Esche Schümann Commichau Stiftung ausgezeichnet. Er wurde ferner mit dem Hochschulpreis des Deutschen Aktieninstituts 2011 (zweiter Preis) bedacht.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.11.2020
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